DER TAG IN MÜNCHEN
Wie München zum Surfer-Paradies werden will Neben der Eisbachwelle wird der Sport an einer zweiten Stelle im Englischen Garten erlaubt. Das könnte einen Boom auslösen. Die Politik träumt schon von einem weiß-blauen Kalifornien.
- Kommentar: Und was ist mit den Schwimmern? Surfen erlaubt, Schwimmen weiter verboten – das ist inkonsequent. Ministerpräsident Markus Söder und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter könnten noch mehr für Wassersportler tun (SZ Plus).
Stadt muss „Sendlinger Loch“ absichern, um Einsturz auszuschließen Eigentlich ist es Sache des Investors, die Baugrube abzustützen. Doch der kümmert sich offenbar nicht. Deshalb soll nun die Stadt einspringen und das könnte teuer werden (SZ Plus).
Wie Ganztagsklassen in Bewegung kommen sollen Drei Viertel aller Kinder bewegen sich zu wenig, 40 Prozent treiben offenbar gar keinen Sport mehr. Eine Initiative will das ändern – mit Extra-Sportstunden in Kitas und Grundschulen.
Dank neuer App: Münchens Polizisten beherrschen jetzt elf Sprachen Ein Handy-Tool soll im Einsatz Kommunikation auf Augenhöhe mit Menschen ermöglichen, die nicht Deutsch sprechen. Auch auf dem Oktoberfest wurde „Flap“ schon getestet.
Evangelische Kirche zu verkaufen Das klamme Dekanat will die Zahl seiner Immobilien in München halbieren und nun sogar die Nazarethkirche in Bogenhausen abgeben. Aber nicht an irgendwen (SZ Plus).
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