News-ÜberblickDas sind die Nachrichten des Tages

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(Foto: SZ.de)

Auf der Gedenkfeier zur Befreiung des KZ Dachau sprechen die letzten Zeitzeugen, der Drogennotdienst ist in Gefahr, beim Tag der offenen Tür ist der Andrang im Münchner Rathaus groß und mehr.

Von Anne Eberhard

DER TAG IN MÜNCHEN

Das Vermächtnis der letzten Zeugen Vor 80 Jahren befreiten US-Soldaten das Konzentrationslager Dachau. Einer von ihnen war Bud Gahs. Bei der Feierstunde in der Gedenkstätte richtet der 100-Jährige einen Appell an die Nachkommen.

München, du kannst so hässlich sein Elf Kilometer zu Fuß durch die Innenstadt mit dem Urbanisten Eugene Quinn aus Wien zeigen, dass Reichtum nicht vor hässlicher Architektur schützt. (SZ Plus)

„Wenn Füße unter der Tür rausschauen, ist klar, das könnte eng werden“ Viele dieser Orte gibt es in München nicht: Das L43 ist ein Haus für diejenigen, die ohne Heroin, Crack, Kokain oder Opiate nicht klarkommen im Leben – mit aber auch nicht. Doch dieser Ort ist nun in Gefahr. (SZ Plus)

Dieter Reiter, der Stadterklärer Der Andrang ist groß: Der Oberbürgermeister öffnet sein Büro und seine Gedanken über die Stadt, ihre Probleme und ihre Bürger. Einem kleinen Jungen wird eine besondere Ehre zuteil.

In der Reitschule macht es Plopp Zwei junge Unternehmer aus Oberhaching bringen die Trendsportart Pickleball aus den USA nach München. Und zwar in jene Einrichtung am Englischen Garten, in der früher Pferde ihre Bahnen zogen. (SZ Plus)

WEITERE NACHRICHTEN

„Marsch für das Leben“ Hunderte stellen sich gegen Demo von Abtreibungsgegnern

In der Au Polizei stellt rassistische Straftäter

Haftunterbrechung Schuhbeck vorübergehend auf freiem Fuß

Thalkirchen Polizei nimmt Verdächtige nach bewaffnetem Raub fest

MÜNCHEN ERLESEN

Zweiter Weltkrieg
:Münchens letzte Zeitzeugen

Sie waren Kinder oder Jugendliche, als der Zweite Weltkrieg endete. Nun gehören sie zu den wenigen Münchnerinnen und Münchnern, die noch leben und von der NS-Zeit berichten können. 13 Erinnerungen.

SZ PlusVon Barbara Galaktionow und Lisa Sonnabend

Münchner Hilfsprojekt in Äthiopien
:„Ich muss wenigstens einige Kinder retten“

Heroda Distler hat viel Glück gehabt in ihrem Leben. Sie wuchs auf in einer der ärmsten Regionen der Welt, kam nach München, machte Karriere in der Modebranche. Bei einem Besuch in ihrem Heimatland Äthiopien konnte sie nicht anders: Sie gründete spontan ein Kinderheim.

SZ PlusVon Sonja Niesmann

UNSER GASTROTIPP

Little Café in Haidhausen
:Kunst, Keramik und Kuchen

Wer üppig frühstücken möchte, ist im Little Café am Wiener Platz falsch. Dafür gibt es dort verwunderliche Dinge zu entdecken – und für den Kuchen möchte man immer wieder kommen.

Von Christina Lopinski

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