Simon Rattle und das BRSOEintauchen in Mozarts Kosmos

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Simon Rattle dirigiert das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks im Herkulessaal.
Simon Rattle dirigiert das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks im Herkulessaal. (Foto: ©BR/ Astrid Ackermann)

Simon Rattle und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks lassen die drei letzten Mozart-Symphonien im Herkulessaal zum Ereignis werden.

Kritik von Klaus Kalchschmid

Mit den Es-Dur-Akkorden von KV 543 wie in der „Zauberflöte“ beginnt der Abend, der sich den letzten drei Mozart-Symphonien widmet. Wie ein Opernfinale klingt manchmal der Schluss der Jupiter-Symphonie im Herkulessaal der Residenz. Dazwischen lässt sich mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Simon Rattle der ganze Kosmos der Genialität Mozarts erleben, der mit diesen drei Symphonien des Jahres 1788 tatsächlich etwas, wenn auch vielleicht wider Willen, wie einen abschließenden Zyklus komponiert hat. Dessen Krönung stellt die in jeder Hinsicht außergewöhnliche C-Dur-Symphonie KV 551 dar.

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