Reiche Stadt in FinanznotWie sozial kann München noch sein?

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Ein Beispiel dafür, was auch ohne städtische Unterstützung möglich ist: Der Bolzplatz auf dem Dach des Sozialprojektes Bellevue di Monaco im Glockenbachviertel entstand dank Benefizveranstaltungen,  Spenden, Sponsoring und ehrenamtlicher Arbeit.
Ein Beispiel dafür, was auch ohne städtische Unterstützung möglich ist: Der Bolzplatz auf dem Dach des Sozialprojektes Bellevue di Monaco im Glockenbachviertel entstand dank Benefizveranstaltungen,  Spenden, Sponsoring und ehrenamtlicher Arbeit. (Foto: Catherina Hess/Bearbeitung: SZ)

Fast zwei Milliarden Euro: München gibt mehr Geld für Soziales aus als viele andere Städte überhaupt zur Verfügung haben. Doch auf einmal muss die Stadt etwas tun, worin sie nicht so viel Übung hat.

Essay von Kathrin Aldenhoff und Anna Hoben

Hier noch ein Nachbarschaftstreff, da noch ein Begegnungszentrum für alte Menschen, dort ein neues Beratungszentrum für Väter: So lief das in den vergangenen Jahren in München. Die Stadt knüpfte das soziale Netz nach und nach immer dichter. Es war genug Geld da. Das hat sich drastisch geändert. Das Geld ist inzwischen auch in München knapp, die Stadt muss sparen. In allen Bereichen, auch im Sozialen. Dort tun die Einschnitte besonders weh, weil es an den Kern dessen geht, was das Münchner Selbstverständnis ausmacht. Ans Herz der Stadt.

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