Familie:"Viele Frauen haben Probleme, nach der Geburt mit dem Erlebten umzugehen"

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Schwangerschaft und Geburt sind emotionale Erfahrungen. Frauen dabei zu begleiten, macht die Aufgabe einer Hebamme besonders schön - aber auch besonders anspruchsvoll.

(Foto: imago/Westend61)

244 Jahre lang wurde an der Münchner Hebammenschule ausgebildet. Was macht den Beruf aus? Von unrealistischen Ansprüchen an eine Geburt, Frauen, die ihre Kinder alleine auf die Welt bringen und Traumabewältigung, die in der Geburtshilfe wichtig ist.

Von Sophia Oberhuber und Tiana Zoric

Mehr als 100 Jahre war das historische Gebäude an der Maistraße 11 das Zuhause der Hebammenschule zusammen mit der Universitäts-Frauenklinik. Jedes Jahr wurden dort etwa 2500 Babys geboren. Statt Kinderschreien hallt nun jeder Schritt durch die Gänge der ehemaligen Geburtsabteilung. Die OP-Säle sind fast leer - bis auf ein paar Schränke und eine ausgediente Badewanne erinnert nichts mehr daran, dass hier einmal Babys zur Welt kamen. Es sind die letzten Tage der Hebammenschule in der Isarvorstadt. Die Frauenklinik zog bereits im Juni aus.

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