Haushalt der Stadt München„Es braucht einen Befreiungsschlag“

Lesezeit: 3 Min.

Die Erhöhung der Kitagebühren soll zumindest ein bisschen mehr Geld in die städtische Kasse bringen.
Die Erhöhung der Kitagebühren soll zumindest ein bisschen mehr Geld in die städtische Kasse bringen.
Stephan Rumpf

Münchens Stadtrat einigt sich auf einen Eckdatenbeschluss zum Etat für 2027. Mehr als 40 Millionen Euro müssen aber noch eingespart werden. Doch das fällt offenkundig trotz eines Haushalts von neuneinhalb Milliarden Euro schwer.

Von Anna Hoben

SZ bei Google bevorzugen

Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke: 41 Millionen Euro beträgt sie aktuell. So viel Geld fehlt noch, damit der Haushaltsplan für 2027 genehmigungsfähig wird. Bei einem Gesamthaushalt von gut neuneinhalb Milliarden Euro sind 41 Millionen Euro nicht sonderlich viel. Trotzdem muss die Kämmerei sie irgendwo auftreiben, bevor im Dezember der Finanzplan für das kommende Jahr aufgestellt wird.

Zur SZ-Startseite

Investorenprojekt in Haidhausen
:„Optimierung des Bestands“: Diese Pläne gibt es am Preysingplatz

In den ehemaligen Gebäuden des St.-Josefs-Vereins will ein Investor neue Wohnungen bauen – allerdings wohl sehr hochpreisige. Klar ist auch, was aus den Kitas und dem Kinderheim dort wird.

SZ PlusVon Patrik Stäbler

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: