Das Schwimmen in Münchens Bädern wird von Januar an teurer. Die Stadtwerke München (SWM) erhöhen ihre Tarife dann um durchschnittlich 5,9 Prozent und begründen dies mit gestiegenen Material- und Personalkosten. Zu Buche schlagen würden außerdem die hohen Ausgaben für die Sanierung des Müller’schen Volksbads oder des Westbad-Daches.
Kinder bis sechs Jahre haben weiterhin freien Eintritt. Alle anderen müssen künftig für Hallenbäder mit einfacher Ausstattung – Forstenrieder Park, Giesing-Harlaching und Müller’sches Volksbad – 5,80 Euro, ermäßigt 3,80 Euro, bezahlen. Der Eintritt für die Bäder mit besonderen Attraktionen – Cosimawellenbad, Michaelibad, Olympia-Schwimmhalle, Nordbad und Südbad – liegt bei 6,90 Euro, ermäßigt bei 4,60 Euro.
Wer im besonders energieintensiven Dante-Winter-Warmfreibad seine Bahnen ziehen will, muss dafür von Januar 10,50 Euro, ermäßigt bei 6,90 Euro, bezahlen.
Teurer wird es auch in anderen Einrichtungen der SWM: In der Saison 2024/2025 steigen die Eislauf-Tarife im Prinzregentenstadion auf 6,90 Euro für die Tageskarte, ermäßigt 4,80 Euro. Auch die Saunapreise werden je nach Bad klettern: Etwa im Cosimawellenbad, Dantebad, Michaelibad, Müller’schen Volksbad, Nordbad, Südbad und Olympia-Schwimmhalle kosten dann vier Stunden 23 Euro, inklusive Badnutzung. Im nächsten Sommer gehen auch die Preise der Freibäder wieder nach oben. Mehr Infos unter www.swm.de/baeder.

