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Günther Maria Halmer:"Entweder spiele ich den schrulligen Alten oder den dementen Alten"

Mit dem Alter, glaubt Schauspieler Günther Maria Halmer, erreiche man eine gewisse Lockerheit.

(Foto: Alessandra Schellnegger)

Die "Münchner Geschichten" machten ihn zum bekannten Fernsehschauspieler, heute dreht Günther Maria Halmer vor allem fürs Kino. Ein Gespräch über Geld, die Vergänglichkeit des Ruhms - und über das Altern.

Interview von Josef Grübl, München

Günther Maria Halmer betritt flotten Schrittes die Lobby des Bayerischen Hofs. Er ist zwei Minuten zu spät, worüber nur er sich ärgert. "Der Verkehr mal wieder", sagt der 78-Jährige, der in der Nähe von Rosenheim lebt und seit einem halben Jahrhundert vor der Kamera steht. Er spielte in ein paar Hollywoodfilmen mit, die meiste Zeit aber in deutscher Fernsehware. Jetzt hat er die Hauptrolle in einem Kinofilm übernommen: In "Die Vergesslichkeit der Eichhörnchen" (Start am 22. Juli) verkörpert er einen dementen Mann, der seine Pflegerin mit seiner toten Ehefrau verwechselt. Im Interview spricht Halmer über das Alter, den Ruhm und ein nicht zustande gekommenes Projekt mit Helmut Dietl.

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