Wohnen in Schwabing:"Das Wasser kam aus allen Ritzen"

Lesezeit: 4 min

Wohnen in Schwabing: Franziska von Gagern, Sprecherin der Interessensgemeinschaft Grundwasser, lässt die Brühe abpumpen.

Franziska von Gagern, Sprecherin der Interessensgemeinschaft Grundwasser, lässt die Brühe abpumpen.

(Foto: Florian Peljak)

Schimmel, Gestank und immer neue Fluten: In 40 Häusern in Schwabing laufen seit zwei Jahren regelmäßig die Keller voll. Die Anwohner fühlen sich von der Stadt allein gelassen. Aber jetzt könnte Bewegung in die Sache kommen.

Von Nicole Graner

In der Genter Straße 13a plätschert es. Wie immer seit Juni 2020. Ein Geräusch, das zum Alltag der Anwohner geworden ist, das zermürbt. Zwei Pumpen versuchen, das Wasser aus Garage, Heizungskeller und dem ehemaligen Schwimmbad herauszubekommen. Nur mit mäßigem Erfolg. Steigendes Grundwasser gilt den Anwohnern als Ursache - und es verschwindet einfach nicht. Das werden sie bei einem Ortstermin mit Umweltministerium, Regierung von Oberbayern, Stadt, Stadtwerken und Wasserwirtschaftsamt an diesem Dienstag mit Sicherheit immer wieder betonen.

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