Münchner InnenstadtTausende laufen beim „Giro di Monaco“ mit

Alt-Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD, rechts) übergibt seinem Nachfolger als OB, Dominik Krause (Grüne), symbolisch den Staffelstab.
Alt-Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD, rechts) übergibt seinem Nachfolger als OB, Dominik Krause (Grüne), symbolisch den Staffelstab. Robert Haas

Gemeinsam laufen und Spenden sammeln: Die Münchner Innenstadt war wieder voller Menschen in bunten Trikots und guter Laune. Und auch der alte und der neue Oberbürgermeister hatten eine kleine Rolle an diesem Tag.

Von Andreas Schubert

SZ bei Google bevorzugen

Kurz vor dem Start hat Alt-Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) seinem Nachfolger als OB, Dominik Krause (Grüne), symbolisch den Staffelstab überreicht. Am Sonntag haben sich wieder Tausende Menschen am „Giro di Monaco“ beteiligt, dem großen Benefizlauf auf dem Altstadtring, der dieses Jahr zum fünften Mal stattfand.

Mehrere Tausend Läuferinnen und Läufer nahmen beim „Giro di Monaco“ teil.
Mehrere Tausend Läuferinnen und Läufer nahmen beim „Giro di Monaco“ teil. Robert Haas
In gut gelaunter Gemeinschaft ging es durch die Münchner Innenstadt.
In gut gelaunter Gemeinschaft ging es durch die Münchner Innenstadt. Robert Haas

Die Blumenstraße zwischen Viktualienmarkt und Papa-Schmid-Straße war am Sonntag voller Menschen in bunten Trikots, die Stimmung fröhlich.

Das gemeinsame Ziel: ein Zeichen für Demokratie und gegen Rassismus setzen und Spenden für den guten Zweck sammeln.
Das gemeinsame Ziel: ein Zeichen für Demokratie und gegen Rassismus setzen und Spenden für den guten Zweck sammeln. Robert Haas

Es gehe nicht um sportliche Höchstleistungen, sondern um das Miteinander, sagte OB Krause. Und um den guten Zweck: Das Spendenziel von 125 000 Euro hatten die Veranstalter vom „Bellevue di Monaco“ am Sonntag jedenfalls erreicht, das Geld kommt Projekten für Geflüchtete zugute.

Keine Startnummern, keine Zeitnahme – dafür eine Party am Ende.
Keine Startnummern, keine Zeitnahme – dafür eine Party am Ende. Robert Haas

Beim Giro di Monaco könne man zusammen mit vielen Tausend anderen Münchnerinnen und Münchnern ein Zeichen setzen für ein weltoffenes, demokratisches und auch gut gelauntes München, warb OB Krause vor der Veranstaltung. Das Schöne an der Sache: Ob ambitionierte Läufer, Flaneure, Menschen im Rollstuhl und so weiter: Jeder kann beim Giro di Monaco mitmachen. Es gibt keine Startnummer, keine Zeitnahme, keinen Stress – und danach eine große Party für alle.

© SZ/schub - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur SZ-Startseite

Auf „Happy Birthday“-Tour
:So feierten die Sportfreunde Stiller 30-Jähriges in der Olympiahalle

Ein Jubelkonzert von Freunden für 15 000 Freunde: Die „Sportfreunde Stiller“ werden zu Hause hochemotional und holen sich zur Zugabe die einzige Münchner Band auf die Bühne, die ihnen vom Erfolg her das Wasser reichen kann.

SZ PlusKritik von Michael Zirnstein

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: