Exorbitante MietenWie man sich aus dem teuren Wohnungsmarkt ausklinkt

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Kai Cieliebak und Suny Kim wohnen in Freihampton, einem Genossenschaftshaus der Kooperative Großstadt in Freiham. Ihr Sohn Milan (rechts) lebt auch dort, in einer Inklusions-WG.
Kai Cieliebak und Suny Kim wohnen in Freihampton, einem Genossenschaftshaus der Kooperative Großstadt in Freiham. Ihr Sohn Milan (rechts) lebt auch dort, in einer Inklusions-WG. (Foto: Robert Haas)

Die Kooperative Großstadt hat schon zwei Wohnhäuser gebaut, zwei weitere sind geplant – um das Münchner Mietenkorsett zu sprengen, aber nicht nur deshalb. Und bald will die Genossenschaft ganz neue Wege gehen.

Von Anna Hoben

Am Anfang war die Unzufriedenheit. Nicht nur mit dem Wohnungsmarkt in München, Deutschlands teuerster Stadt. Sondern auch mit langweiligen Häusern und Architektenwettbewerben, die nur etablierte Büros zum Zug kommen lassen. Weil sie nicht nur meckern wollten, beschlossen einige junge Architekten und Stadtplaner, mit einer Genossenschaft selbst aktiv zu werden auf dem Wohnungsmarkt. Zehn Jahre ist die Gründung der Kooperative Großstadt nun her.

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