Streit um ZwischennutzungWie viel Gewinn darf ein Comedy Club im Gasteig machen?

Lesezeit: 3 Min.

Michael Mittermeier vor der Eröffnung des „Lucky Punch Comedy Club“ im ehemaligen Gasteig im Herbst 2023.
Michael Mittermeier vor der Eröffnung des „Lucky Punch Comedy Club“ im ehemaligen Gasteig im Herbst 2023. (Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa)

Die Zwischennutzung des Gasteigs wird mit öffentlichen Mitteln gefördert. Nach den Vorwürfen eines Mitarbeiters lässt die Stadt prüfen, ob Michael Mittermeiers „Lucky Punch“-Club dank günstiger Mieten zu viel Profit macht. Die Opposition im Rathaus ist empört – die Betreiber weisen die Vorwürfe zurück.

Von Joachim Mölter

Neulich hat der Lucky Punch Comedy Club auf seinem Instagram-Kanal Freudiges verkündet: „Danke für 3 ausverkaufte Shows heute“, hieß es am 15. November. An jenem Samstag brummte es ganz besonders im früheren Carl-Amery-Saal des Gasteigs, den die Yo! Man-Media GmbH des Münchner Comedians Michael Mittermeier seit Oktober 2023 bespielt. Stand-up-Comedy an sieben Tagen die Woche, täglich mindestens zwei Shows – so wird auf der Homepage geworben.

Zur SZ-Startseite

ExklusivEuropas größtes Kulturzentrum
:Aus fürs „Fat Cat“ im Gasteig – kommt jetzt die Sanierung?

Die Verträge der Zwischennutzer werden nicht mehr verlängert, danach folgen die ersten Arbeiten. Für eine Generalsanierung gibt es offenbar mehrere Interessenten.

SZ PlusVon Susanne Hermanski und Michael Zirnstein

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: