RotkreuzplatzNeubau statt Galeria – mehr Wohnungen, weniger Kaufhaus

Lesezeit: 3 Min.

Anziehungspunkt am Rotkreuzplatz: der Kaufhof.
Anziehungspunkt am Rotkreuzplatz: der Kaufhof.
Robert Haas

Der Eigentümer plant anstelle des Kaufhauskomplexes Büros, ein Hotel, Einzelhandel und 78 Mietwohnungen. Ob Galeria am Standort bleibt, ist offen.

Von Ellen Draxel

SZ bei Google bevorzugen

Das Galeria-Gebäude am Rotkreuzplatz soll einem Neubau weichen. Geplant ist ein siebenstöckiger Komplex mit Büros, Hotel, Wohnungen und Einzelhandel, der sich der Firsthöhe der Umgebung anpasst. Ein ursprünglich für den Bau vorgesehener und von den Lokalpolitikern befürworteter Hochpunkt mit Dachterrasse zum Platz hin findet sich in der aktuellen Planung nicht mehr – er war in der März-Sitzung der Stadtgestaltungskommission, einem Beratungsgremium für bedeutende Bauprojekte in München, durchgefallen, weil er die Dominanz des benachbarten, 55 Meter hohen Schwesternwohnheims am Rotkreuzplatz beeinträchtigt hätte.

Zur SZ-Startseite

Haushaltskrise
:Was in München teurer wird

Parken, Hundesteuer, Kita-Gebühren: Vieles wird bald mehr kosten, an anderen Stellen will die Stadt sparen. Hinter den Plänen steckt auch ein umstrittenes Gutachten, das mehr als eine halbe Million Euro gekostet hat.

SZ PlusVon Anna Hoben

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: