Fairplay„Fußball hat ein riesengroßes Potenzial“

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Belgiens Romelu Lukaku (links) umarmt Senegals Moussa Niakhate nach dem Spiel bei der WM in den USA.
Belgiens Romelu Lukaku (links) umarmt Senegals Moussa Niakhate nach dem Spiel bei der WM in den USA. Maddy Grassy/AP/dpa

Verbale Attacken am Spielfeldrand von Jugend-Fußballspielen sind mittlerweile fast schon Alltag. Wie eine Gruppe von Münchner Design-Studierenden das ändern will.

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Wie kann man Zuschauerinnen und Zuschauer, die Kindern beim Fußballspielen zusehen und sich unsportlich verhalten, zu Fairness erziehen? Diese Frage stellt sich schon seit Jahren, in denen es immer wieder Fälle von pöbelnden Eltern am Spielfeldrand von Kinderturnieren gibt und jugendliche Schiedsrichter attackiert werden. Das Thema hat nun eine Gruppe von Designstudierenden der Hochschule München unter der Leitung von Katrin Laville aufgegriffen. Die 60-Jährige ist Lehrbeauftragte an der Fakultät für Design und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Designkulturen Institut für angewandte Designforschung. Vorläufiges Ergebnis des Projekts: ein Gegenstand, der nach den ersten Versuchen zur fairen Atmosphäre beiträgt.

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