Insolvenz:"Das ist der Moment, wo du dir wirklich denkst: Fuck"

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Janik von Lerchenfeld sagt, es tue ihm gut, über das Scheitern zu sprechen. (Foto: Catherina Hess)

Janik von Lerchenfeld sollte den Familienbetrieb übernehmen, der weltweit Wakeboardanlagen baut. Alles lief nach Plan - und dann ging alles schief. Vom Scheitern und Sich-wieder-Finden.

Von Julia Schriever, München

Janik von Lerchenfeld hat sich nie gefragt, was er mal werden will. Er wusste es ja schon. Als Kind kauften seine Eltern ihm den kleinsten Blaumann, den sie finden konnten. Darin stand er dann neben seinem Vater, ebenfalls im Blaumann, in der Werkstatt und schaute schon mal zu. Wäre alles so gelaufen wie gedacht, dann hätte Janik von Lerchenfeld seinen Vater irgendwann abgelöst. Dann stünde er jetzt an der Spitze ihres Familienunternehmens.

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