München im Wandel:"Es braucht nicht immer die großen Parks"

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München im Wandel: Wer Einsamkeit und Ruhe sucht, sollte an heißen Sommertagen besser nicht zum Flaucher kommen. Erholungsräume am Wasser sind rar in der Stadt.

Wer Einsamkeit und Ruhe sucht, sollte an heißen Sommertagen besser nicht zum Flaucher kommen. Erholungsräume am Wasser sind rar in der Stadt.

(Foto: Matthias Balk/dpa)

In München herrscht ein harter Wettbewerb um Flächen: Wohnen, Arbeit, Verkehr - und was ist mit der Erholung? Freiräume sind zu einem kostbaren Gut geworden. Die Politik hat das inzwischen erkannt - und reagiert.

Von Thomas Becker

Wer an einem heißen Sonntag aus einem langen Urlaub in ruhigeren Regionen zurückkehrt, zwischen Sendling und Giesing über die Isar fährt und vor lauter Badenden, Grillenden und Trinkenden den Fluss kaum sieht, der weiß: wieder dahoam! Das war's erst mal mit der Beschaulichkeit. Von nun an gilt wieder das Gesetz der Großstadt: Rudelbildung statt kontemplativer Ruhe.

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