Selbstverwaltung der KommunenWie der Freistaat die Stadt München ausbremst

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Dunkle Wolken über München und ein Blitz – auch zwischen der Staatsregierung und der Stadt München kracht es zurzeit gerne einmal. 
Dunkle Wolken über München und ein Blitz – auch zwischen der Staatsregierung und der Stadt München kracht es zurzeit gerne einmal.  Peter Kneffel/dpa

Das Verhältnis ist erneut auf einem Tiefpunkt. „Ich glaube, Söder treibt ein regelrechter München-Hass an!“, heißt es gar aus der grün-roten Koalition. Vier Fälle von der Frustliste.

Von Heiner Effern

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Für Olympia haben Markus Söder (CSU) und Dieter Reiter (SPD) jüngst noch gemeinsam in die Kameras gestrahlt. Sommerspiele in der Landeshauptstadt, für eine solche Vision rückten der bayerische Ministerpräsident und der Münchner Oberbürgermeister im Olympiastadion eng zusammen. Das fröhliche Foto täuscht jedoch, abgesehen von der Olympiabewerbung ist das Verhältnis zwischen der Staatsregierung und der grün-roten Koalition in der Stadt wieder mal auf einem Tiefpunkt. „Ich glaube, Söder treibt ein regelrechter München-Hass an!“, sagt Sebastian Weisenburger, Fraktionschef der Grünen in München.

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