Mehr als Tausend Apartments stehen leer:Wie es mit den Wohnungen in der Studentenstadt weitergehen soll

Mehr als Tausend Apartments stehen leer: Zumindest Haus Nummer 11 ist mittlerweile saniert und wieder bezogen - nun soll es auch bei anderen Gebäuden vorangehen (Archivbild).

Zumindest Haus Nummer 11 ist mittlerweile saniert und wieder bezogen - nun soll es auch bei anderen Gebäuden vorangehen (Archivbild).

(Foto: Catherina Hess)

Mehrere Gebäude in Deutschlands größter Studierendensiedlung sind sanierungsbedürftig und derzeit nicht bewohnt - das soll sich nun ändern. Welche Pläne es für die Studentenstadt gibt.

Von Patrik Stäbler

Am Hauseingang hängt ein Schild, das um nächtliche Ruhe ersucht. Ab 23 Uhr, heißt es da, solle man "Gespräche bitte im Inneren führen". Geredet wird hier vor dem Roten Haus der Studentenstadt Freimann allerdings schon seit einigen Jahren nicht mehr - ebenso wenig wie darin gewohnt wird. Denn gleich mehrere Gebäude in Deutschlands größter Studierendensiedlung sind stark sanierungsbedürftig und stehen daher leer. Von eigentlich 2458 Wohnplätzen sind derzeit bloß circa 1160 verfügbar - und das in einer Stadt wie München, wo die Suche nach einer bezahlbaren Bleibe viele junge Menschen vor weitaus größere Probleme stellt als jede Uniprüfung.

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