Franzosen in München über das Duell Macron/Le Pen:"Es ist eine große Katastrophe, wenn sie kommt"

Lesezeit: 8 min

Franzosen in München über das Duell Macron/Le Pen: Ein bisschen Frankreich in einer Münchner Küche. Franzosen bekommen die Wahlprogramme nach Hause geschickt - das gilt auch für die Auslandsfranzosen. Briefwahl gibt es allerdings nicht, sie müssen in ein Wahllokal gehen.

Ein bisschen Frankreich in einer Münchner Küche. Franzosen bekommen die Wahlprogramme nach Hause geschickt - das gilt auch für die Auslandsfranzosen. Briefwahl gibt es allerdings nicht, sie müssen in ein Wahllokal gehen.

(Foto: Catherina Hess)

Mehr als 10 000 Franzosen und Französinnen leben in München. Die Mehrheit hat im ersten Wahlgang für Macron gestimmt. Und auch bei der anstehenden Stichwahl werden wohl viele dem amtierenden Präsidenten ihre Stimme geben - um Le Pen zu verhindern.

Von Michael Bremmer, Oliver Hochkeppel, Martina Scherf und Elisa Schwarz

In München finden sich viele Spuren der bayerisch-französischen Liasion. Am Rathaus, wo das Glockenspiel an die Hochzeit Herzogs Wilhelm V. mit Renate von Lothringen im Jahr 1568 erinnert. In Schloss Nymphenburg, das nach dem Vorbild von Versailles gebaut wurde. Am Promenadeplatz, wo ein Denkmal an den Grafen Montgelas, der Bayern modernisierte, erinnert. Und im Franzosenviertel in Haidhausen, das nach dem deutsch-französischen Krieg von 1870/71 gebaut wurde. Der Friedensengel über der Isar mahnt seither zum Frieden. Heute leben und arbeiten mehr als 10 000 Franzosen und Französinnen in München, viele haben beide Staatsbürgerschaften. Die Hälfte von ihnen machte im ersten Wahlgang am 10. April von ihrem Wahlrecht Gebrauch, 56 Prozent stimmten für den amtierenden Präsidenten Macron. Aber wie sehen sie die Stimmung in ihrem Heimatland?

"Jetzt geht es um unsere Zukunft."

Franzosen in München über das Duell Macron/Le Pen: "Franzosen sind leider manchmal ein bisschen stur", sagt der Künstler Cyril Mariaux.

"Franzosen sind leider manchmal ein bisschen stur", sagt der Künstler Cyril Mariaux.

(Foto: Robert Haas)

Cyril Mariaux, 50, ist kein Freund von Macron. Trotzdem wird er ihn auch in der Stichwahl wieder wählen, "naturellement". Dass Le Pen, die rechtsextreme Kandidatin, gewinnen könnte, kann und will er sich überhaupt nicht vorstellen. "Nein! Nein! Nein!"

Mariaux lebt als freischaffender Künstler in München. Seine Zeichnungen, Aquarelle und Collagen sind ein liebevoller Blick auf menschliche Schwächen und eine Welt, die vielerorts aus den Fugen geraten ist. In diesen Tagen telefoniert Mariaux häufig mit seiner Familie in Frankreich. Seine Eltern und der Bruder wohnen in Paris, die Schwester in Ariège, ganz im Süden. Dort hat Le Pen eine starke Basis. Macron, sagt Mariaux, lebe in seiner Pariser Blase, er vertraue auf die Finanzwelt und die Technologie, aber er kenne die Realität auf dem Land nicht. Viele Menschen dort hätten Angst, vor Kriminalität, vor Zuwanderung, vor sozialem Abstieg. Frankreich habe - "anders als Deutschland" - viel zu wenig für die Integration von Migranten geleistet. "Und dabei geht es gar nicht in erster Linie um Geld, sondern vor allem um das soziale Klima und die Akzeptanz. Migranten leben zu oft in Ghettos."

Mariaux wird in den nächsten Tagen noch öfter mit seiner Schwester telefonieren. Die hat links gewählt. Er will ihr klar machen, dass sie jetzt in den sauren Apfel beißen und bei der Stichwahl ihre Stimme für "den Kapitalisten" Macron abgeben muss. Jede Enthaltung komme sonst Le Pen zugute. "Franzosen sind leider manchmal ein bisschen stur", sagt Mariaux. "Aber jetzt geht es um unsere Zukunft. Da muss man ein bisschen flexibel sein." mse

"Diesmal wird es richtig knapp."

Franzosen in München über das Duell Macron/Le Pen: Claire Staudenmayer ist leidenschaftliche Europäerin. Sie hat Angst, dass Le Pen die Wahl gewinnt.

Claire Staudenmayer ist leidenschaftliche Europäerin. Sie hat Angst, dass Le Pen die Wahl gewinnt.

(Foto: privat)

Claire Staudenmayer, 51, macht sich Sorgen. "Wir haben nicht geglaubt, dass die Engländer für den Brexit stimmen oder die Amerikaner für Trump, und wurden beide Male böse überrascht." Die Rechte sei auch in Frankreich immer stärker geworden. "Diesmal wird es richtig knapp." Doch wenn Le Pen gewinnt, seien nicht nur die Klimapolitik und die Bürgerrechte, sondern auch die europäische Integration in Gefahr. Deshalb hofft die Deutsch-Französin, dass die Wahlbeteiligung bei der Stichwahl am Sonntag höher ausfällt als beim ersten Wahlgang. Und dass Macron genügend Stimmen aus den Lagern seiner Konkurrenten dazu gewinnt.

Seit 25 Jahren lebt Staudenmayer in Deutschland, ihre Kinder gehen auf die deutsche Schule, sie hat die deutsche und die französische Staatsbürgerschaft. Das ist seit 2003 möglich. Damals, zum 40. Jahrestag des Élysée-Vertrags, fand eine gemeinsame Sitzung der Assemblée nationale und des Deutschen Bundestags in Versailles statt. Die deutsch-französische Freundschaft wurde vertieft. "Ich habe sofort die deutsche Staatsbürgerschaft beantragt. Die französische hätte ich aber nie abgeben wollen." Beruflich arbeitet Staudenmayer für einen französischen Parlamentsabgeordneten, der Auslandsfranzosen vertritt. Und auch privat ist sie leidenschaftliche Europäerin. Als Vorsitzende des Pro-Europa-Netzwerks für München und Oberbayern engagiert sie sich für eine aktive Bürgerbeteiligung rund um europäische Themen. Das Netzwerk vereint Menschen verschiedener politischer Couleur, es ist unabhängig und überparteilich. "Die EU ist nicht nur eine Interessensgemeinschaft, sondern vor allem eine Wertegemeinschaft", sagt Staudenmayer. "Eine Le Pen, die von Putin unterstützt wird, würde das Rad zurückdrehen." mse

"International hat er eine gute Figur gemacht."

Franzosen in München über das Duell Macron/Le Pen: Clarisse Méchin vermeidet es bei Besuchen in der Heimat, über Politik zu diskutieren.

Clarisse Méchin vermeidet es bei Besuchen in der Heimat, über Politik zu diskutieren.

(Foto: Stephan Rumpf)

Clarisse Méchin, 45, ist Personalleiterin in einem großen deutschen Unternehmen, mit einem Orchestermusiker verheiratet und Mutter eines vierjährigen Sohnes. Seit 2006 lebt sie in Deutschland. Sie fühle sich inzwischen mehr bayerisch als französisch, sagt sie und lacht. Aber die Wahl beschäftigt sie doch sehr. Zumal ihre Familie in der Nähe von Paris wohl alle rechts wählen. "Sie gehören zum traditionellen, katholischen, konservativen Frankreich, das gegen alles ist, was sie als nicht-französisch erachten, also Schwule, Ausländer, andere Religionen", sagt sie. "Wäre ich mit einem Schwarzen oder einem Muslimen nach Hause gekommen oder lesbisch geworden, hätte ich echte Probleme bekommen." Es sei ein bisschen wie im Film "Monsieur Claude und seine Töchter", nur weniger lustig. Deshalb vermeidet sie es, bei Besuchen über Politik zu diskutieren. Sie gelte in ihrer Familie ohnehin als Kommunistin. Aber auch die Linken würden Fehler machen, meint sie. "Der Laizismus in Frankreich ist eine Errungenschaft, der muss auch für islamische Vereine gelten und darf nicht zugunsten einer extremen Wokeness geopfert werden." Will heißen: In Schulen oder am Arbeitsplatz hat die Religion draußen zu bleiben. Frauenrechte gelten für alle. Clarisse Méchin meint, Macron verleihe sich jetzt einen "rosa Lack". Das sei nicht glaubwürdig. Sie wird ihn am Sonntag trotzdem wählen. "International hat er eine gute Figur gemacht." mse

"Nicht zu wählen, ist kontraproduktiv."

Franzosen in München über das Duell Macron/Le Pen: Adam Lauvergne ärgert es, dass so viele junge Franzosen nicht wählen gehen. Er ist in diesem Jahr Erstwähler.

Adam Lauvergne ärgert es, dass so viele junge Franzosen nicht wählen gehen. Er ist in diesem Jahr Erstwähler.

(Foto: Catherina Hess)

Adam Lauvergne feierte am 9. April seinen 18. Geburtstag, einen Tag später durfte er zum ersten Mal wählen gehen. "Das war cool. Ich hatte Glück, denn man muss mindestens 24 Stunden volljährig sein. Es hat also gerade so geklappt." In Frankreich gibt es keine Briefwahl. Auslandsfranzosen müssen ihre Stimme in einem Wahllokal abgeben. Der Abiturient ging mit seinen Eltern in die Schule Lycee Jean Renoir. "Ich bat sie, mir vorher nicht zu sagen, wen sie wählen, damit ich nicht beeinflusst werde." Für den 18-Jährigen ist die Umweltpolitik das Allerwichtigste. "Das war im französischen Wahlkampf leider kaum Thema." Es ärgert ihn, dass so viele junge Leute nicht wählen gingen. "Ich kann es verstehen, dass sie von der Politik enttäuscht sind. Oder entfremdet. Das wirkt manchmal ja auch alles ein bisschen kafkaesk. Aber nicht zu wählen, ist kontraproduktiv." Er sei froh, endlich mitentscheiden zu dürfen.

Um sich zu informieren, nutzte er unter anderem die App Elise. "Die funktioniert ähnlich wie Tinder." Man bekommt verschiedene Politiker und Politikerinnen vorgestellt, die wischt man nach links oder rechts, und am Ende erfährt man, wie groß die persönliche Übereinstimmung mit dem Programm des Favoriten ist.

Im Wahlbüro sei es lustig gewesen, erzählt Adam, "es fühlte sich an, als wäre man in Frankreich". Lange diskutiert hätten sie allerdings nicht. Adam Lauvergne hat auch nicht viel Zeit, er geht aufs Dante-Gymnasium und macht dort einen doppelten Abschluss: das deutsche Abitur und das französische Baccalaureat. Danach will er erst einmal eine Pause machen, so wie viele Deutsche, "in Frankreich ist das nicht gut angesehen". Und dann vermutlich ein Ingenieurstudium beginnen. mse

"Die Sache ist heiß."

Franzosen in München über das Duell Macron/Le Pen: Rebecca Duverger-Fischer stammt aus Martinique, einem der fünf Übersee-Departements Frankreichs.

Rebecca Duverger-Fischer stammt aus Martinique, einem der fünf Übersee-Departements Frankreichs.

(Foto: Catherina Hess)

Es sei ein Déjà vu, sagt Rebecca Duverger-Fischer, und meint damit nicht nur die Stichwahl vor fünf Jahren. "Schon 2002 hatten wir Le Pen, den Vater, gegen Chirac. Damals gewann Chirac mit weit über 80 Prozent. Diesmal aber müssen wir zittern: Es gibt drei rechtsradikale Kandidaten, deren Stimmen zusammenkommen, und man weiß nicht, wie sich die Stimmen von Mélenchon und der anderen kleinen Parteien verteilen. Die Sache ist heiß." Die 54-Jährige stammt aus Martinique, einem der fünf Übersee-Departements Frankreichs, die Staatsgebiet und damit auch Teil der EU sind. Mit einem Stipendium kam sie als Romanistik- und Germanistik-Studentin Anfang der Neunzigerjahre nach Freiburg. Dort lernte sie ihren späteren deutschen Mann kennen, einen Wirtschafts-Professor, mit dem sie seit 1999 in Gräfelfing wohnt. Vier Kinder hat sie groß gezogen, seit zwei Jahren arbeitet sie wieder, als Deutschlehrerin an der deutsch-französischen Schule.

Wie fast alle im Ausland lebenden Franco-Kariben hat sie Familie in der Heimat und hält den Kontakt. Auch dort sieht sie Gefahr: "Viele gehen gar nicht erst zur Wahl. Martinique ist weit weg vom Mutterland, sie fühlen sich nicht betroffen." Ein Gefühl, das durch die zentralistische Politik in Paris noch verstärkt werde. Viele Kariben haben den Eindruck, dass die französische Regierung die sozialen und wirtschaftlichen Probleme der Übersee-Departements traditionell vernachlässigt. "Egal, wer die Wahl gewinnt, für die Übersee-Gebiete wird sich vermutlich nicht viel ändern", sagt Duverger-Fischer. oho

"Das finde ich gefährlich."

Franzosen in München über das Duell Macron/Le Pen: Frédérique Guillard ist kein Freund von Macron, jetzt wählt sie ihn trotzdem. "Was soll ich machen?"

Frédérique Guillard ist kein Freund von Macron, jetzt wählt sie ihn trotzdem. "Was soll ich machen?"

(Foto: Michael Heinkel)

Am Ende bleibt für Frédérique Guillard nur die Hoffnung. "Das geht nicht", sagt sie. "Ich hoffe, dass die Franzosen so intelligent sind, Le Pen nicht zu wählen."

Frédérique Guillard lebt seit 23 Jahren in München. Sie ist Sängerin der Punk-Band Les Millionnaires, arbeitet freiberuflich als Kostüm-Patiniererin, färbt und verändert etwa für das Volkstheater Kostüme oder arbeitet für Filmproduktionen. Sie ist nach Deutschland gezogen, weil der Vater ihrer Tochter damals in München studiert hatte. Aufgewachsen ist sie in einem kleinen Städtchen in der Champagne. Einer Gegend mit vielen Le-Pen-Anhängern, wie sie sagt - aber Guillard hat kaum mehr Kontakt in ihre alte Heimat. Die meisten ihrer Freunde in Frankreich leben in Paris - und sind wie Guillard unzufrieden mit dem Ausgang der Präsidentenwahl. "Alle sind gegen Le Pen", sagt sie, "die Frau ist total crazy." Guillard selbst hat wie viele ihrer Freunde den linken Kandidaten Jean-Luc Mélenchon gewählt. Sie hat gehofft, dass er mehr Stimmen erreicht als die rechtsextreme Kandidatin. Aber es habe leider nicht gereicht. Viele Menschen in ihrem Bekanntenkreis sagen, dass sie jetzt bei der Stichwahl am Wochenende nicht mehr wählen gehen, "aber das finde ich gefährlich".

Sie selbst ist überhaupt kein Freund von Macron. "Aber was soll ich machen?", fragt sie. Sie habe zu viel Angst, dass die rechtsextreme Kandidatin gewinnt. "Es ist eine große Katastrophe, wenn sie kommt", sagt Guillard. Ihr Problem mit Macron: "Er hat vor fünf Jahren so viel versprochen, aber gar nichts ist passiert." Gerade das Thema Ökologie liegt Guillard am Herzen. Auch hier habe Macron seine Versprechen nicht gehalten, etwa beim angestrebten Glyphosat-Verbot. Trotzdem wird sie ihn nun wählen. "Ich muss", sagt sie. mbr

"Feiern werde ich sicher nicht."

Franzosen in München über das Duell Macron/Le Pen: "Macron macht die Reichen noch reicher", sagt Abdeljalil Bentaleb. "Aber Le Pen vergrößert den Hass."

"Macron macht die Reichen noch reicher", sagt Abdeljalil Bentaleb. "Aber Le Pen vergrößert den Hass."

(Foto: Stephan Rumpf)

Wen er gewählt hat? Abdeljalil Bentaleb dreht sein Handy in der Hand, er lacht, er sagt, "ich hab viel zu sagen, fangen wir direkt an". Dann erzählt er die Geschichte von der Shoppingmall.

Die Shoppingmall wurde vor einiger Zeit in der Nähe seiner Heimatstadt Creil eröffnet, einem kleinen Vorort von Paris. In Creil liegt die Arbeitslosenquote bei 8,4 Prozent, viele Menschen leben auf der Straße, wühlen im Müll, hausen in Kellern ohne Strom. Und dann also: Neueröffnung einer großen Shoppingmall nur ein paar Kilometer weiter, riesengroß, viele neue Arbeitsplätze. Angestellt wurden Pendler aus Paris. Und keiner aus Creil, sagt Abdeljalil Bentaleb. Er hätte gern mit dem Bürgermeister darüber gesprochen. Über die Drogen, die manche Menschen in seiner Stadt verkaufen müssen, um überleben zu können. Über die Hoffnungslosigkeit der Jungen, die Wut, die leeren Kühlschränke. Er hätte dem Bürgermeister gerne einen Vorschlag gemacht: Investoren dazu zu verpflichten, Menschen auch aus der Gegend einzustellen, in der sie bauen. Aber der Bürgermeister war nicht da. Das ist das Problem, sagt Abdeljalil Bentaleb, die Armut, die Ungleichheit in Frankreich. "Ich habe Mélenchon gewählt, weil ich glaube, dass er uns zusammenbringen kann. Und weil es nicht normal ist, dass ein paar Kaviar essen und der Rest aus dem Müll isst."

Abdeljalil Bentaleb, 43, wohnt seit 2006 in München, er hat geheiratet, ein Café gegründet, "drei Kinder gebaut". Es geht ihm gut hier. Aber er macht sich Sorgen um seine Heimat, auch wegen Le Pen. Er weiß noch, wie er mal als 18-Jähriger angepöbelt und beleidigt wurde, es ging um seine Hautfarbe, seine Mutter stammt aus Marokko. Als er die Polizei rief, sagten die Beamten, er habe 30 Minuten, um die Stadt zu verlassen. Er. Nicht die Täter. "Macron macht die Reichen noch reicher, das ist das eine. Aber Le Pen vergrößert den Hass." Wen er also wählt am 24. April? "Macron. Aber feiern werde ich sicher nicht." esch

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