FlugausfälleWie der Münchner Flughafen sich auf Notlagen bei Drohnensichtungen vorbereitet

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Für Reisende stehen in Krisensituationen mehrere Hundert Feldbetten am Münchner Flughafen bereit.
Für Reisende stehen in Krisensituationen mehrere Hundert Feldbetten am Münchner Flughafen bereit. (Foto: Jason Tschepljakow/dpa)

Wenn Drohnen über dem Airport aufsteigen, können schnell Zehntausende Fluggäste stranden. Welche Pläne dann in Kraft treten und wie das Personal den Passagieren hilft.

Von Andreas Schubert

Drohnen haben in jüngster Zeit immer wieder Flughäfen lahmgelegt, am Dienstagabend, 4. November, wurde in Brüssel der Flugverkehr eingestellt. Und auch am Münchner Flughafen musste am selben Abend der Flugbetrieb kurzzeitig gestoppt werden, nachdem ein Pilot gegen 19.45 Uhr im Landeanflug eine Drohne gesichtet hatte. Die Fahndung der Bundespolizei blieb ohne Ergebnis, nach einer Dreiviertelstunde war die Start- und Landebahn wieder freigegeben. Diesmal blieben die Auswirkungen auf den Luftverkehr in München gering, nur zwei ankommende Maschinen mussten umgeleitet werden, eine nach Stuttgart, eine nach Nürnberg. Die abfliegenden Maschinen konnten mit Verspätung starten.

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