Drohnen, Agenten, AnschlägeHat Putins hybrider Krieg München erreicht?

Lesezeit: 7 Min.

„Hybride Bedrohung“: Millionenschaden entsteht im Januar 2025 bei einem Brandanschlag auf Fahrzeuge der Hundestaffel der Münchner Polizei.
„Hybride Bedrohung“: Millionenschaden entsteht im Januar 2025 bei einem Brandanschlag auf Fahrzeuge der Hundestaffel der Münchner Polizei. (Foto: Robert Haas)

Dutzende Flugobjekte werden über Flughäfen und Militäreinrichtungen gesichtet, Polizeistationen attackiert, Brandanschläge gegen die kritische Infrastruktur verübt: Steht München im Visier von russischen Agenten? Eine Chronologie verdächtiger Vorfälle.

Von Martin Bernstein und Philipp Crone

Zum vierten Mal binnen weniger Wochen ist am 4. November der Betrieb am Münchner Flughafen zeitweise lahmgelegt worden: Ein Pilot berichtete von einer Drohne, die er während des Landeanflugs gesehen habe. Mitte Oktober hatten zuletzt mehrere Menschen „verdächtige Wahrnehmungen“ gemacht, berichtete damals die Bundespolizei, darunter waren auch Sicherheitsbeamte des Flughafens und Piloten.

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MeinungDrohnen über Münchens Flughafen
:Es bleibt ein Gefühl der Unsicherheit

SZ PlusKommentar von René Hofmann
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