Scharfer Grillgeruch und sanftes Schneetreiben, das ist mitten in München in etwa so merkwürdig wie Spareribs mit Schlagsahne. Genau diese Kombi aber gibt es bei der Münchenpremiere von „Extrawurst“ im Mathäser Filmpalast am Donnerstagabend. Das Publikum, das sich im Eingangsfoyer die Flocken von Jacken und Mänteln klopft, empfängt ein für einen Januar hierzulande ungewöhnlich starkes Aroma nach röschem Fleisch. Wenn ein Film „Extrawurst“ heißt, ist wahrscheinlich das Catering gesetzt, dann müssen es wohl Würste sein. Jedenfalls für die Zuschauer der Filmadaption des gleichnamigen, sehr erfolgreichen Theaterstücks von Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob.
Münchner Filmpremiere von „Extrawurst“Ein Blick auf deutsches Grillgut
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Marcus H. Rosenmüller inszeniert den Bühnenerfolg „Extrawurst“ mit Hape Kerkeling, Fahri Yardim und Christoph Maria Herbst. Bei der München-Premiere im Mathäser-Filmpalast wird viel gelacht über ein ernstes gesellschaftskritisches Thema.
Von Sabine Buchwald

Feier zum Start in das neue Gastro-Jahr:Pfeffi am Glücksrad und Champagner vom Tresen
Seit mehr als 25 Jahren veranstalten die Chefs der Münchner „Milchbar“ eine Party zum Start ins neue Jahr für alle, die im Nachtleben, in Restaurants und Co. arbeiten. Über einen langen Abend mit reichlich Alkohol und heftig feiernden Gastro-Leuten.
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