Nachtleben in der Pandemie:Wie München besser feiern könnte

Club 'Harry Klein' in München, 2011

Laut und gute Laune: Noch immer sind die Clubs - hier ein Bild aus dem Harry Klein an der Sonnenstraße - wegen Corona geschlossen.

(Foto: Stephan Rumpf)

Junge Menschen, die Straßen und Plätze erobern wie nie zuvor, Anwohner, die immer lauter klagen: In München tobt ein Kulturkampf. Wie dieser zu befrieden ist? Event-Experten hätten da schon ein paar Ideen.

Protokolle von Philipp Crone

Die versprochene Erleichterung ist gescheitert, die Ludwigstraße wird nicht als Feiermeile ausgewiesen. Auch künftig werden deshalb an den Sommerabend viele unfreiwillige Kontrahenten aufeinander treffen: Feiernde auf den Straßen und Menschen, die in ihren Wohnungen den Feierabend genießen wollen. Was man dagegen tun könnte? Die SZ hat einige Vorschläge gesammelt.

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