"Munichwristbusters":"Die Leute verarschen sich damit selbst"

Lesezeit: 6 min

"Munichwristbusters": "Die Munichwristbusters": Leon Schelske, 22 (links) und Robin Haas, 21. Abgesehen von der Farbe sehen die beiden Armbanduhren in ihren Händen fast gleich aus. Eine ist gefälscht.

"Die Munichwristbusters": Leon Schelske, 22 (links) und Robin Haas, 21. Abgesehen von der Farbe sehen die beiden Armbanduhren in ihren Händen fast gleich aus. Eine ist gefälscht.

(Foto: Robert Haas)

Woran erkennt man eine gefälschte Rolex? Leon Schelske und Robin Haas haben sich darauf spezialisiert, Fake-Ware zu enttarnen. Über 275 000-Euro-Uhren und das Geschäft mit der Echtheit.

Von Korbinian Eisenberger

Das Metall glänzt unverdächtig im Sonnenlicht. "Rolex" steht drauf, ein silbernes Prachtstück vom Armband bis zur Uhr. Erst genaueres Hinsehen lässt Unregelmäßigkeit erkennen. Bei einer echten Rolex sollten die Lücken im Armband gleich schmal sein. Hier sind die Abstände zwischen den Metall-Schuppen beim Übergang zum Gehäuse vergrößert. So, dass die Uhr leicht in Schieflage gerät.

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