Fachkräfte aus GriechenlandBusfahrerin in München: „Wir sind doch so viel mehr als nur eine Herkunft“

Lesezeit: 6 Min.

Busfahrerin Lizetta Tila war anfangs über das Münchner Verkehrsnetz erstaunt.
Busfahrerin Lizetta Tila war anfangs über das Münchner Verkehrsnetz erstaunt.
Foto: Robert Haas

In Thessaloniki arbeitete Lizetta Tila als Grundschullehrerin, in München sitzt sie am Steuer von Linienbussen. Warum sie sich für diesen Schritt entschieden hat und was sie am deutschen Händedruck vermisst.

Von Johanna Feckl

SZ bei Google bevorzugen

Lizetta Tila staunte, als sie 2024 nach München zog. Tagsüber 105 Buslinien und zwölf Tramlinien, jeweils acht S-Bahn- und acht U-Bahn-Linien, an jeder Ecke E-Fahrräder und Scooter zum Mieten, Regionalzüge, die an einigen Bahnhöfen in der Stadt halten: Von ihrer früheren Heimat in Griechenland, der Stadt Thessaloniki, kennt sie all das nicht. Knapp eine Million Menschen leben in der Metropolregion am Thermaischen Golf der Nordwestägäis, mit fast 320 000 Einwohnern ist Thessaloniki nach Athen die zweitgrößte Stadt des Landes.

Zur SZ-Startseite

Brasilianerin über Kosmetik und Waxing
:„Schönheit heißt anpassen, und nicht verändern“

Aus dem Amazonas-Regenwald nach München: Alzira Grothes Lebensweg war nicht einfach. Heute betreibt sie ihr eigenes Kosmetikstudio. Warum für sie Pediküre genauso wichtig ist wie Zähneputzen.

SZ PlusVon Johanna Feckl

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: