Energieversorgung:Warum Heizen auf einmal so teuer ist

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Die Kosten für eine warme Wohnung sind gestiegen: Die Stadtwerke haben den Preis für Erdgas um 25 Prozent erhöht.

(Foto: imago images/Westend61)

Für Strom und Wärme müssen auch die Münchner deutlich mehr Geld ausgeben als bisher: Je nach Haushaltsgröße steigen die Kosten um mehrere Hundert Euro pro Jahr. Was dazu geführt hat - und warum es wenig sinnvoll ist, den Anbieter zu wechseln.

Von Catherine Hoffmann

Die Energiepreise steigen und steigen. Strom und Erdgas sind in München so teuer geworden, dass der Stadtrat Hilfen für arme Bürgerinnen und Bürger beschlossen hat. Zum 1. Januar haben die Stadtwerke München (SWM) erstmals seit drei Jahren ihre Preise erhöht - und zwar deutlich. Erdgas ist um rund 25 Prozent teurer geworden, Strom um mehr als sechs Prozent. In Euro gerechnet bedeutet das: Ein Zwei-Personen-Haushalt mit einem jährlichen Verbrauch von 2500 Kilowattstunden zahlt rund vier Euro im Monat mehr. Beim Erdgas kommt auf einen Haushalt mit einem typischen Jahresverbrauch von 20 000 Kilowattstunden eine Mehrbelastung von 23 Euro monatlich zu. Zusammen sind das 324 Euro im Jahr, die allein für Strom und Gas zu Buche schlagen.

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