Die Münchner Wellenreiterinnen und -reiter hatten sich sehr auf den Freitag vor Allerheiligen gefreut: Da sollte nicht nur die mehrtägige, turnusgemäße „Bachauskehr“ beendet sein und das Wasser wieder satt fließen, sondern als große Neuerung auch ein gut zehn Meter aufragender Flutlichtmast die Eisbachwelle am Haus der Kunst abends bis 22 Uhr hell erleuchten. Die Begeisterung schlägt bei den Surfern am Freitag allerdings um wie ein Surfbrettl beim Kentern: Das Licht strahlt hell – aber die Surfwelle ist verschwunden.
Eisbach-SurfenLicht an – Welle aus!
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Nach der „Bachauskehr“ und dem Einbau eines neuen Flutlichtstrahlers kommt das böse Erwachen: Die Eisbachwelle lässt sich gerade nicht mehr surfen. OB Reiter will den Surfern helfen.
Von Tom Soyer

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