Münchner Surf-StreitEine Welle wird zum Politikum

Lesezeit: 4 Min.

Kurzer Spaß: Die Surfer, die an den Weihnachtstagen auf der Eisbachwelle zu sehen waren, wurden von der Feuerwehr wieder vetrieben.
Kurzer Spaß: Die Surfer, die an den Weihnachtstagen auf der Eisbachwelle zu sehen waren, wurden von der Feuerwehr wieder vetrieben. (Foto: Frank Hoermann/Sven Simon/Imago)

Freiheit und Lässigkeit: Dafür stehen die Surfer, die sich auf den Eisbach in München wagen. Alle wollen, dass sie zurückkehren, aber das letzte Wort haben die Behörden. Oder etwa doch nicht? Ein deutsches Lehrstück.

Von René Hofmann

Mit wem man auch spricht, in einem sind sich am Ende alle einig: Es geht um mehr als eine Welle bei dem Thema, das in München gerade die Wogen hochschlagen lässt. „Was am Eisbach mit uns Surfern passiert, ist eine Parabel auf den Zustand, in dem wir uns in Deutschland derzeit befinden“, sagt Martin Grün, passionierter Flusssurfer und Präsident des Surf Club München.

Zur SZ-Startseite

ExklusivSurfen auf dem Eisbach
:Die manipulierte Welle

Was über die weltberühmte Attraktion bekannt ist, stimmt offenbar nicht ganz: Die Wasserwalze entstand nicht einfach so, zumindest nicht immer. Surfer haben mit verbotenen Tricks nachgeholfen. War es das mit dem Ganzjahresspaß?

SZ PlusVon Katja Schnitzler und Sebastian Strauß

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: