Streit um SurfspotDrei Bretter sollen jetzt die Eisbachwelle retten

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Einbauten im Eisbach, dieses Mal genehmigte: Am Freitag fanden Versuche statt, wie sich wieder dauerhaft eine Surfwelle formen könnte.
Einbauten im Eisbach, dieses Mal genehmigte: Am Freitag fanden Versuche statt, wie sich wieder dauerhaft eine Surfwelle formen könnte. Stephan Rumpf

Vor einem Jahr ereignete sich das tödliche Unglück, mit dem sich an dem Münchner Surfspot vieles grundlegend veränderte. Wie künftig dort sicher gesurft werden kann, ist unklar. Ein Experte äußert aber eine eindeutige Empfehlung.

Von René Hofmann

Metallgitter unterschiedlicher Raster und Größe, Seile unterschiedlicher Farbe und Stärke, zahlreiche fleißige Helfer: Am Freitag hat sich an der Eisbachwelle wieder etwas getan. Weitere Versuche fanden statt, wie der Surfspot am Haus der Kunst, an dem sich seit einer Flussreinigung Ende Oktober 2025 nicht mehr dauerhaft und zuverlässig eine Welle formt, wieder hergestellt werden kann.

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ExklusivKontrollen am Münchner Surfspot
:Die Akte Eisbach

Nach dem tödlichen Unfall einer 33-Jährigen ließ die Stadt die Surfer monatelang beobachten. Der SZ liegen 450 Seiten Protokolle vor. Sie zeigen, wie akribisch die Kontrolleure vorgingen – und dass es häufiger als bislang bekannt zu schweren Verletzungen kommt.

SZ PlusVon René Hofmann

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