David Dietl über München„Eine Traumstadt, aber keine Stadt für Träumer“

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Regisseur David Dietl auf dem Dach des Hotels Bayerischer Hof.
Regisseur David Dietl auf dem Dach des Hotels Bayerischer Hof. Stephan Rumpf

Regisseur David Dietl über die Frage, warum München dem Paradies nahekommt, die Versöhnung mit seinem berühmten Vater und warum er „Ein Münchner im Himmel“ verfilmt hat.

Interview von Philipp Crone und Christian Mayer

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David Dietl schaut auf genau das Panorama, das in seinem neuen Film auch immer wieder zu sehen ist. Es ist der Blick über München vom Dach des Hotels Bayerischer Hof aus mit seinen baulich herausragenden Wahrzeichen wie etwa der Frauenkirche. „Ein Münchner im Himmel“, der am 14. Mai startende Film des Regisseurs und Sohnes von Helmut Dietl („Kir Royal“), ist eine Hommage an München und seine Bewohner. Allein die ersten Minuten der Geschichte wirken mit einer Abfolge vom Haus der Kunst, dem Eisbach und den Nackerten im Englischen Garten wie eine Hommage. Wie blickt Dietl, in L.A. geboren und in München aufgewachsen, auf seine Stadt?

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Von Philipp Crone

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