Tödlicher Drogenkonsum„Es gibt wieder mehr junge Menschen, die sehr riskant konsumieren, auch Heroin“

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Die Fälle von Crack-Konsum nehmen auch in München zu: Eine Frau zündet sich im Frankfurter Bahnhofsviertel eine Crackpfeife an – die rauchbare Form von Kokain macht stark süchtig.
Die Fälle von Crack-Konsum nehmen auch in München zu: Eine Frau zündet sich im Frankfurter Bahnhofsviertel eine Crackpfeife an – die rauchbare Form von Kokain macht stark süchtig. Boris Roessler/dpa

In ganz Deutschland, aber auch in München steigt die Zahl junger Menschen, die wegen Drogen sterben. Condrobs-Berater Olaf Ostermann über Flucht aus der Realität, billiges Kokain und was nötig wäre, um mehr Menschen zu retten.

Interview von Katja Schnitzler

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In Deutschland bleibt die Zahl der drogenbedingten Todesfälle hoch, 2150 Menschen sind im vergangenen Jahr gestorben. Auch in München nehmen mehr junge Menschen harte Drogen. Ein Gespräch mit Olaf Ostermann, der beim Verein Condrobs Süchtigen hilft – und jedes Jahr wieder zu jung Gestorbene betrauert.

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Wie gefährlich sind die neuen synthetischen Drogen? Warum steigt der Kokain-Konsum in München so stark an – und wie kommt der Stoff überhaupt in die Stadt? Und wir ziehen mit einem Drogenfahnder durch die Nacht.

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