Dokumentarfilm:Münchner Filmfestival startet mit brisantem Porträt

Dokumentarfilm: Der Film "Nawalny" ist der Eröffnungsfilm des Dok-Fests München in diesem Jahr.

Der Film "Nawalny" ist der Eröffnungsfilm des Dok-Fests München in diesem Jahr.

(Foto: DCM/Dok-Fest München)

Das Dok-Fest könnte am 4. Mai kaum mit einem aktuelleren Film eröffnen: Es zeigt das Porträt "Nawalny", über den bekanntesten Gegner Putins.

Wohl noch nie war der Eröffnungsfilm des Dok-Fests München so aktuell und brisant wie in diesem Jahr. Laut Veranstalter wird zum Start der 37. Ausgabe am 4. Mai "Nawalny" gezeigt, ein Porträt des bedeutendsten russischen Oppositionellen und Putin-Gegners Alexej Nawalny.

"Der Film lässt uns hautnah ein Stück Weltgeschichte erleben und bezeugt, mit welch brutalen Mitteln Putin seine Macht in Russland behauptet", sagt Festivalleiter Daniel Sponsel über das Werk des kanadischen Regisseurs Daniel Roher. "Nawalny" begleitet den Politiker von dem Giftanschlag 2020 bis zu seiner Rückkehr nach Moskau und der Inhaftierung.

Die Dokumentation hatte auf dem Sundance Film Festival Weltpremiere, in München folgt nun die Deutschlandpremiere. Kürzlich war bekannt geworden, dass das Dokumentarfilmfestival im Mai hybrid, also im Kino und im Heimkino über die Bühne gehen soll.

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