Es gibt Kulturveranstaltungen - nicht wenige in letzter Zeit -, die schmälern den Raum für Begegnung und Nuancen. Am Dienstag konnte man einen dieser seltenen Abende erleben, an dem der Raum sich öffnete. Für ein gemeinsames Nachdenken über die schmerzende Welt, Brüche im Geschichtskontinuum und die Rolle der Literatur.
Wie geht es weiter? Eine Podiumsdiskussion."Wir sehen eine Zukunft, von der wir hoffen, dass sie nicht Realität wird"
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Die Schriftsteller Max Czollek, Sharon Dodua Otoo und Sasha Marianna Salzmann denken im Literaturhaus München gemeinsam über Erinnerung als Utopie nach - und öffnen Räume, die derzeit allzu oft verschlossen scheinen.
Von Anna Steinbauer, München
