Online-Veranstaltungsreihe:Verrücktes wagen

Der Münchner Architekt Peter Haimerl über Kulturbauten.

Wer in einer 2000-Seelen-Gemeinde namens Blaibach im Bayerischen Wald ein radikal modernes Konzerthaus hinstellt, dessen Chuzpe wird belohnt. 2019 wurde der gekippte Kubus aus Granit und Beton des Münchner Architekten Peter Haimerl als Motiv für eine 145-Cent-Sonderbriefmarke ausgewählt. Der Baukünstler ist also genau der Mann, mit dem man über folgende Fragen diskutieren sollte: Warum muss Architektur mutig und verrückt sein? Wie macht sich innovative Architektur für eine Stadt bezahlt? Und: Braucht München den neuen Konzertsaal im Werksviertel? Haimerl ist an diesem Dienstag, 7. Dezember, Gast bei den "Digital Lectures" zum Thema "Öffentliche Räume in Kulturbauten der Zukunft". Diese Online-Veranstaltungsreihe hat die Bayerische Staatsoper gemeinsam mit anderen namhaften Opernhäusern und Theatern initiiert. Experten tauschen sich aus über ihre Ideen und Visionen. Zusammen mit Architekt Haimerl diskutiert Christos Chantzaras von "Make Munich Weird".

"Digital Lectures", Dienstag, 7. Dezember, 10 bis 12 Uhr, Anmeldung zum kostenlosen Webinar unter www.kulturbauten.net

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