Uraufführung von „Die automatische Königin“ in der Theaterakademie Zwischen Bauernprotest und Freibier

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Olivia Osburg schließt sich als Königin Lena (Mitte) in „Die automatische Königin“ den Bauernprotesten an.“
Olivia Osburg schließt sich als Königin Lena (Mitte) in „Die automatische Königin“ den Bauernprotesten an.“ (Foto: Cordula Treml)

Knapp zweihundert Jahre hat es gedauert, bis Georg Büchners „Leonce und Lena“ eine Fortsetzung erhält. Die spielt in der Kneipe – und ist gleichermaßen lustig wie aktuell.

Kritik von Benedikt Karl

Bauern haben die Fähre des Finanzministers blockiert: Sie verlangen Reformen im Königreich Popo. Wer sich bei dem Namen an Büchners „Leonce und Lena“ erinnert, liegt richtig. Nach knapp 200 Jahren kommt nun die Fortsetzung: Ondrej Skrabal bringt „Die automatische Königin“ auf die Bühne des Akademietheaters. Es ist seine Regie-Abschlussarbeit an der Theaterakademie August Everding – und die ist gleichermaßen gewitzt wie aktuell.

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