DemonstrationBündnis gegen rechts plant Neuauflage der Lichterkette

Lesezeit: 4 Min.

Die Lichterkette gegen ausländerfeindliche Ausschreitungen im Jahr 1992 war die größte Demonstration der Nachkriegszeit in München. Nun soll es einen neuen Aufruf für eine Lichterkette 2.0 geben.
Die Lichterkette gegen ausländerfeindliche Ausschreitungen im Jahr 1992 war die größte Demonstration der Nachkriegszeit in München. Nun soll es einen neuen Aufruf für eine Lichterkette 2.0 geben.
Regina Schmeken/SZ Photo

Während am Wochenende bundesweit Hunderttausende für die Demokratie auf die Straße gehen, bleibt es in München ruhig. Doch die Organisatoren der Großdemo am Siegestor wollen bald ein weiteres Zeichen setzen.

Von Bernd Kastner

SZ bei Google bevorzugen

In Berlin protestieren mehr als 150 000 Menschen gegen Rechtsextremismus, in Augsburg und Nürnberg jeweils etwa 25 000. Auch in vielen anderen Städten sind Tausende an diesem Wochenende wieder für die Demokratie auf die Straße gegangen. Und in München? Gab es eine kleine Aktion der queer-feministischen Initiative "Sluts gegen rechts" am Stachus mit knapp 150 Menschen. Warum ist es in München gerade so leise?

Zur SZ-Startseite

Burschenschaft "Danubia" in München
:Die Spinne im rechten Netzwerk

Die Großdemo gegen Rechtsextremismus vor einer Woche sollte eigentlich zum Haus der Burschenschaft "Danubia" ziehen - denn die ist eng mit der AfD und anderen Gruppierungen verbunden. Der harte Kern gilt als rechtsextremistisch. Was über deren Umtriebe bekannt ist.

SZ PlusVon Martin Bernstein

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: