Es geht um personenbezogene Daten von 120 000 Münchner Schülern und Lehrern, die womöglich nicht mehr sicher sind. Die Münchner Abendzeitung hatte in ihrer Montagsausgabe von einem angeblichen großen Datenleck bei der LHM-Services berichtet, einem städtischen Tochterunternehmen, das diese Daten verarbeitet. Teile der Daten sollen der AZ über das Darknet angeboten worden sein. Die LHM-Services hat Strafanzeige gegen unbekannt gestellt und den Bayerischen Landesbeauftragten für den Datenschutz informiert. Was über den Fall bekannt ist:
Cyber-Kriminalität120 000 Betroffene? Was das mutmaßliche Datenleck bei der LHM-Services bedeutet
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Die LHM-Services ist eine Tochterfirma der Stadt, die sich als Dienstleister um die IT der Schulen kümmert (Symbolbild).
Jan Woitas/dpaDaten von Münchner Schülern und Lehrern sollen im großen Maßstab das städtische Unternehmen verlassen haben, das auf diese aufpassen soll. Wie Experten den Fall beurteilen.
