Distanzunterricht:"Wir sind im Ausnahmezustand"

Lesezeit: 10 min

Melle, Deutschland 12. Dezember 2020: An eine Schultafel in einem Klassenzimmer wurde mit Kreide das Wort Lockdown, und

Hallo, ist da wer? Nach den Schulschließungen fühlen sich Lehrer und Schüler mitunter allein gelassen.

(Foto: imago images/Fotostand)

Schlechtes Wlan, keine Technik, verwirrende Ansagen: Der Wechsel zum Distanzunterricht verlief in München erneut holprig. Schülerinnen, Lehrerinnen und eine Bürgermeisterin klären im SZ-Gespräch, was sich schnell ändern muss.

Interview von Sabine Buchwald und Jakob Wetzel

Schule ist nicht mehr dasselbe, seit das Coronavirus umgeht. Bereits im Frühjahr mussten alle Schulen schließen, im Dezember nun wieder. Doch was bedeutet das wirklich? Die SZ hat zwei Schülerinnen, zwei Lehrerinnen, eine Direktorin und die dritte Bürgermeisterin der Stadt München eingeladen, zu einem Gespräch über Ängste, Sorgen und Leistungsdruck, über fehlendes Wlan, über das Unterrichten und das Lernen, wenn sich ständig alles ändert - und über ihre Wünsche für das kommende Schuljahr.

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