Zwei Jahre Corona:Lernen seit Patient 1

Lesezeit: 4 min

Zwei Jahre Corona: In bayerischen Krankenhäusern kommt es beim Personal wegen Corona zu Engpässen.

In bayerischen Krankenhäusern kommt es beim Personal wegen Corona zu Engpässen.

(Foto: Florian Peljak)

Als das Coronavirus vor zwei Jahren in der Schwabinger Klinik ankam, wusste noch niemand, was genau das bedeuten würde. Was haben wir seitdem gelernt - und wie könnte es nun weitergehen? Ein Gespräch mit Ärzten, die von Anfang an dabei waren.

Von Ekaterina Kel

Am 27. Januar vor genau zwei Jahren hatte Michael Seilmaier Hintergrunddienst auf seiner Station, der Infektiologie an der München Klinik Schwabing. Ein Detail, das er nicht mehr vergessen wird. Denn der eine Anruf, der Seilmaier damals aus dem Tropeninstitut des LMU-Klinikums bekam, hat seinen Arbeitsalltag und den Tausender Kollegen in ganz Deutschland verändert. Mit ihm kam der erste Corona-Patient, ein Mitarbeiter des Autozulieferers Webasto aus dem Landkreis Starnberg, nach Schwabing - und damit überhaupt zum ersten Mal auf eine Krankenhausstation in diesem Land.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Julia Shaw
Leben und Gesellschaft
»Mich interessiert der Mensch, nicht seine Organe«
Uwe Tellkamp
"Ich muss mich rechtfertigen dafür, dass ich Deutscher bin"
Mode
Feministin versus Sexbiest
Karl Lauterbachs Bilanz
Kann er nun Minister? Oder kann er's nicht?
Energie
Wie ein Milliardenplan den Gas-Kollaps verhindern soll
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB