Coronavirus:15 neue Verdachtsfälle auf Omikron-Variante

Dabei handelt es sich ebenfalls um Reiserückkehrer aus Südafrika, die am Münchner Flughafen angekommen sind. Mittlerweile wurde die neuen Virusvariante vier Mal sicher diagnostiziert - einer der Infizierten ist in der Stadt gemeldet.

Die Omikron-Variante des Coronavirus ist bislang bei einer Person festgestellt worden, die in München gemeldet ist. Das teilte das Gesundheitsreferat auf SZ-Anfrage mit. Diese Person sei eine der Reiserückkehrer aus Südafrika, sie halte sich derzeit nicht in der Stadt auf. In Münchner Kliniken befänden sich keine Omikron-Infizierten.

Neben den mittlerweile vier in Bayern bestätigten Infektionen mit dieser besorgniserregenden Coronavirus-Variante gibt es 15 neue Verdachtsfälle, die am Sonntag aus dem südafrikanischen Kapstadt ebenfalls am Münchner Flughafen angekommen und positiv auf das Sars-CoV-2-Virus getestet worden sind. Laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit deuteten die Ergebnisse der variantenspezifischen PCR-Untersuchung darauf hin, dass sie sich mit der Omikron-Variante infiziert haben könnten. Gewissheit werde die Genom-Sequenzierung bringen, die bereits vorbereitet werde.

Pro Woche landen nach Angaben eines Flughafensprechers fünf Maschinen aus Kapstadt in München. Reisende, die sich in den zehn Tagen vor ihrer Rückkehr im südlichen Afrika aufgehalten haben, müssen 14 Tage in häuslicher Quarantäne bleiben. Eine Verkürzung der Quarantäne ist nicht möglich.

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