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Schule:Sind Noten wirklich nötig?

Schüler vergleichen ihre Zensuren, 1929

Den Gesichtern nach zu schließen, sind die Noten gut ausgefallen. Hier vergleichen Schüler im Jahr 1929 ihre Zeugnisse.

(Foto: Scherl/Süddeutsche Zeitung Photo)

An diesem Freitag gibt es Zwischenzeugnisse. Gerade nach einem von Distanz- und Wechselunterricht geprägten ersten Halbjahr stellt sich die Frage nach dem Sinn der Beurteilungen. Das Pro und Contra von Betroffenen.

Protokolle von Jan Freybott, Kathrin Aldenhoff, Sabine Buchwald

Am Ende eines außergewöhnlichen Schulhalbjahres ist dann doch alles wie immer. Das Zwischenzeugnis steht an, zumindest für die meisten. Weil die Corona-Pandemie den Schulalltag vielerorts auf den Kopf stellt, gewinnt eine alte Diskussion neuen Schwung: Wie sinnvoll ist es, die Leistung der Kinder in Ziffern abzubilden? Auch in München ist das wieder zum Thema geworden, spätestens seit Sozialreferentin Dorothee Schiwy (SPD) sich einschaltete. Sie regte an, zu überlegen, ob Noten und Bewertungen in diesem Schuljahr nicht ausgesetzt oder angepasst werden könnten. Auch gute Schüler hätten sich schwergetan.

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