Lehrer in München:Durchgeimpft ins Klassenzimmer

Leeres Klassenzimmer während der Corona-Pandemie Während der Corona-Pandemie wird auf Distanzunterricht gesetzt, daher

Lange blieben die Klassenzimmer leer - nun hoffentlich nicht mehr. Trotz erneuter Einschränkungen soll Unterricht weiter in Präsenz stattfinden.

(Foto: Tim Oelbermann/Imago)

Lieber sicher im Unterricht und bei der Betreuung: Die Stadt meldet, dass unter den Beschäftigten im Lehr- und Erziehungsdienst überdurchschnittlich viele gegen Corona geimpft sind.

Abstand halten, Durchlüften, Maske auf - und manchmal noch ein Luftfilter: Die Corona-Konzepte für Schulen sind auch nach gut anderthalb Jahren Pandemie noch nicht recht überzeugend. Vielleicht liegt es daran, dass die Impfstatus-Abfrage durch das Münchner Referat für Bildung und Sport (RBS) bei den städtischen Beschäftigten im Lehr- und Erziehungsdienst ein überdurchschnittliches Ergebnis zeigt. Die Quote für Mitarbeiter mit vollständigem Impfschutz liegt insgesamt bei 86,5 Prozent.

Rechnet man auch die Beschäftigten mit Genesenen-Status hinzu, ergibt sich sogar eine Quote von 88,5 Prozent geschützter Mitarbeiter. Von den Lehrkräften an den allgemeinbildenden und beruflichen städtischen Schulen verfügen 5089 über einen vollständigen Impfschutz, die Impfquote liegt damit bei 91,4 Prozent.

Zum Vergleich: Bezogen auf die impffähige Bevölkerung ab zwölf Jahren liegt die Impfquote in München bei 71,9 Prozent bei den Zweitimpfungen. Seit Beginn der Pandemie wurden in München insgesamt 2 060 126 Impfungen durchgeführt - davon 1 001 071 Erst- und 947 878 Zweitimpfungen sowie inzwischen auch schon 111 177 Drittimpfungen.

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