Das Schlimme am neuen Programm von Christl Sittenauer ist ja, dass es das gar nicht geben dürfte. Dass seine Botschaft längst eine Binse sein müsste. Ist es aber nicht. Also hat die Sittenauerin mal wieder die Ärmel hochgekrempelt und ihr zweites Solo-Programm auf die Bühne gehievt: „Komplizin“, ein Abend über Schwesternschaft, People Pleasing und die Notwendigkeit feministischen Ungehorsams.
Kabarettpremiere„Ich will Tannine!“
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Warum Christl Sittenauer in ihrem zweiten Solo-Programm „Komplizin“ zum weiblichen Ungehorsam aufruft.
Von Thomas Becker
