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Münchner Musiker:Nicht nur die Narbe bleibt

"Ich hatte meinen roten Faden, meinen Weg, den ich gehen würde. Step by step", sagt Chris Pham.

(Foto: Maximilian Frank)

Chris Pham ist 27 und voller Energie, arbeitet viel, schläft kaum. Bis eines Tages alles schwarz wird. Wochenlang liegt er im Krankenhaus, allein und im Wissen, dass er am Gehirn operiert werden soll. Wie geht man damit um? Und was kommt danach?

Von Max Fluder

Es sind seltsam anmutende Bilder, die davon erzählen, wer Chris Pham heute ist. Bilder, die nicht viel zeigen, aber doch genug, um zu verstehen. Man erkennt Chris' rasierten Hinterkopf, eine Narbe zieht sich dort entlang, einmal von links nach rechts, er posiert mit ihr. Sie ist Erinnerung an eine Zeit, als Chris wochenlang alleine im Krankenhaus lag, nicht mehr vor und nicht zurück wusste. "Vollbremsung" nennt er das. Wie geht man damit um? Und was kommt danach?

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