Campino im Interview:"Es muss ein gewisser Prozentsatz totaler Unvernunft bleiben"

Tote-Hosen-Sänger Campino

Fußballsüchtig: Die große Leidenschaft von Campino, Sänger der Punkband Die Toten Hosen, ist der FC Liverpool. Hier beim Champions-League-Achtelfinale 2019 gegen den FC Bayern München im Anfield Stadion.

(Foto: Sven Hoppe/dpa)

Tote-Hosen-Sänger Campino über die Ohnmacht des Rock, die Macht des Fußballs und die Machenschaften von Harry und Meghan.

Interview von Michael Zirnstein

Campino möchte keine Kompromisse. Konzerte seiner Punkband Die Toten Hosen seien der Gegenentwurf zum Corona-Leben, es gebe sie nur als Erlebnis, wo man sich berühren, feiern, trinken, schwitzen dürfe. Sie seien die Letzten, die man wieder "mit großem Hallo" auf die Bühne lassen werde. Für die Fans gibt es ein kleines, feines Trostpflaster: Am Dienstag, 17. August, liest der 59-Jährige Sänger auf der Sommerbühne im Olympiastadion aus seinem Buch "Hope Street" (Piper) über seine englisch-deutsche Familie, seinen Werdegang als Fan und seine glühende Liebe für den FC Liverpool. Musik macht er auch, zusammen mit Hosen-Gitarrist Kuddel.

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