Konzert der BR-SymphonikerBei Mephisto ist die Hölle los

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Die Stimme von Tenor Julian Prégardien trägt im Herkulessaal mühelos über den großen Apparat..
Die Stimme von Tenor Julian Prégardien trägt im Herkulessaal mühelos über den großen Apparat.. © BR/ Astrid Ackermann

Die BR-Symphoniker und Tenor Julian Prégardien bieten mit Schubert-Bearbeitungen und der „Faust-Symphonie“ von Franz Liszt ein entdeckungsreiches Programm.

Kritik von Michael Stallknecht

In Sachen Bearbeitung waren klassische Orchester noch bis ins frühe 20. Jahrhundert experimentierfreudiger als gegenwärtig: Unter anderem Richard Strauss und Max Reger instrumentierten Lieder für Singstimme und Klavier von Franz Schubert. Die BR-Symphoniker haben sie nun erneut ins Programm genommen, mit dem Tenor Julian Prégardien zweifellos ideal besetzt. Erfahren ebenso in der Oper, trägt die Stimme im Herkulessaal mühelos über den großen Apparat. Gleichzeitig bewahrt sich Prégardien die differenzierte Sprachgestaltung des Liedes ebenso wie die feingeführte Gesangslinie.

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