Bewerbung mit „Olympischer Wiesn“So plant München die Sommerspiele

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Eine Visualisierung zeigt den geplanten Austragungsort für Beachvolleyball auf der Theresienwiese während dahinter schon Zelte und Fahrgeschäfte fürs Oktoberfest stehen.
Eine Visualisierung zeigt den geplanten Austragungsort für Beachvolleyball auf der Theresienwiese während dahinter schon Zelte und Fahrgeschäfte fürs Oktoberfest stehen. Landeshauptstadt München

Mehr Tickets, rund 20 Milliarden Euro für Investitionen und eine „Olympische Wiesn“: Münchens Konzept für eine Bewerbung um die Spiele steht. Im September entscheidet sich, ob es die nächste Hürde nimmt.

Von René Hofmann und Joachim Mölter

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Sport verbindet, heißt es, und manchmal gelingt es dem Sport sogar, vermeintlich große Gegensätze zusammenzubringen. Wenn es um Olympia geht, spielen allem Anschein nach selbst Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Münchens neuer Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne) harmonisch in einer Mannschaft. „Der Austausch zwischen Stadt und Freistaat ist sehr gut“, versicherte Krause jedenfalls am Freitagmittag, als er im Rathaus das überarbeitete Bewerbungskonzept der bayerischen Landeshauptstadt für Olympia vorstellte.

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