Münchner Berufsfeuerwehr im Fernsehen„War schon ungewohnt, beim Feuerlöschen eine Kamera im Gesicht zu haben“

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Seit 2017 begleitet der private Fernsehsender DMAX verschiedene Feuerwachen in Deutschland bei ihrer Arbeit, zuletzt eine Wache der Münchner Berufsfeuerwehr.
Seit 2017 begleitet der private Fernsehsender DMAX verschiedene Feuerwachen in Deutschland bei ihrer Arbeit, zuletzt eine Wache der Münchner Berufsfeuerwehr. (Foto: Daniel Bockwoldt/dpa)

Ein halbes Jahr lang hat ein Kamerateam die Männer der Wache 3 der Münchner Berufsfeuerwehr begleitet. Wie die Feuerwehrleute die Zeit erlebt haben – und was ihnen zufolge falsch rüberkommt.

Von Johanna Feckl

Ein wissenschaftlicher Blick auf uns Menschen zeigt klar: Genetisch gesehen sind wir alle gleich. Also fast, zu 99,9 Prozent ungefähr. In den übrigen 0,1 Prozent des Erbguts stecken individuelle Informationen, beispielsweise wie groß jemand ist oder welche Haarfarbe man hat. Und glaubt man einem Sprichwort, dann besagt dieser winzige Teil womöglich auch, wie wichtig es einem ist, anderen Menschen zu helfen. „Dieses Helfer-Gen“, sagt Steve Jütersonke in die Kamera, hinter ihm ein Raum voller Feuerwehruniformen, „das hat man oder man hat’s nicht – das steckt ein bisschen in der DNA.“

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