Beatrice von Weizsäcker:"Ich habe mich oft gefragt, warum ich nicht ausgerastet bin"

Lesezeit: 9 min

Beatrice von Weizsäcker: Im Prinzengarten des Nymphenburger Parks steht ein hölzernes Haus. Beatrice von Weizsäcker geht dort gerne spazieren.

Im Prinzengarten des Nymphenburger Parks steht ein hölzernes Haus. Beatrice von Weizsäcker geht dort gerne spazieren.

(Foto: Catherina Hess/Catherina Hess)

Vor zwei Jahren wurde der Bruder von Beatrice von Weizsäcker ermordet - später kam heraus, dass der Täter es auch auf sie abgesehen hatte. Ein Gespräch über Gott, Trauer und das Überkommen von Angst.

Interview von Susanne Hermanski

Beatrice von Weizsäcker ist gefasst. Sie ist ein Mensch von feinem Humor. Und der verlässt sie selbst in der größten Not nicht, oder wenn ihr Gegenüber kaum weiß, wie er dieses Gespräch beginnen soll. Gerade hat die Autorin und Juristin ein neues Buch geschrieben, gemeinsam mit Norbert Roth, dem Pfarrer der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde St. Matthäus in München: "Haltepunkte. Gott ist seltsam, und das ist gut", erschienen im Herder Verlag. Ein Teil des Buchs besteht aus Originalauszügen von Kurznachrichten, die sich die beiden langjährigen Freunde geschickt haben. Auch nach so manchem einschneidenden Erlebnis im Leben beider.

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