Auf dem Münchner Immobilienmarkt bahnt sich ein Deal an, der die Milliardengrenze überschreiten dürfte - und mit dem ein großes Grundstück in bester Lage aus dem Eigentum der öffentlichen Hand an private Investoren übergehen könnte: Die Bayerische Landesbank (Bayern LB), die Hausbank des Freistaats, will sich von ihrem bisherigen Stammsitz in der Maxvorstadt trennen.
Zentrale der BayernLBEin Immobilien-Deal, der politisch heikel wäre
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Die BayernLB plant den Verkauf ihrer Zentrale in München - und könnte damit mehr als eine Milliarde Euro einnehmen. Aber ist es richtig, dieses historisch belastete Grundstück einem privaten Investor zu übergeben?
Von Sebastian Krass
